mehlbrandt.de

Raspberry Pi


2014, Das ganze muss jetzt noch irgendwie Form kriegen. Und dann mal sehen was man aus dem Zerg alles rauskriegt...

Seit ich die Schrippenseite ins Leben gerufen habe, – die Seite zum Abrechnen der von Toni und uns morgens gekauften Frühstücksbrötchen – war mir klar, dass interaktive Webseiten einen PHP-fähigen Server erfordern. So einen Provider findet man an jeder Ecke. Ab 4,-€/Monat aufwärts. Dafür kann man eine Menge Schrippen kaufen. Das heißt, es macht für solche kleinen Dinge keinen Sinn. Es gibt auch kostenlose Anbieter. Wir haben zB. Funpic ausprobiert. Allerdings musste man ständig erst die Werbung wegclicken und der Server ist regelmäßig ausgefallen. Irgendwann war die Seite, mitsamt unseren Kontoständen völlig tot. Funpic gab es nicht mehr. Ende.

Die Lösung war, die Seite auf Tonis NAS zu packen. Das lief seitdem super. Wenn ich jetzt aber selber interaktive Seiten aufbauen will, stehe ich vor dem selben Problem, denn ich kann nicht einfach auf Tonis NAS rumwerkeln. Ein eigener NAS ist, für die paar kleine PHP-Scripts, zu teuer. Zufällig stoße ich den Raspberry Pi ,ein Minirechner für ca. 30,-€. Der ist zwar langsam, aber dort sollen ja nur die PHP-Scripts laufen.

Ich habe keine Ahnung von Netzwerk oder Linux. Völlig Neuland.
Der kleine Rechner sieht putzig aus und fasziniert. Da ich nicht wirklich Ahnung habe von Linux und auch vor dem Terminal Respekt habe, dauert die Einrichtung zum Web-Server, incl. mehreren Neuanläufen, über einen Tag .

Das war 2014. Inzwischen laufen bei mir verschiedene Projekte auf dem Raspberry: